Nick Wetschel M.Ed.

Wiss. Mitarbeiter Bereich Volkskunde

Telefon: 0351 - 436 16 44

E-mail: n.wetschel@isgv.de

Forschungsschwerpunkte

  • Migration und Transformation
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Studium und berufliche Entwicklung

2009-2019 Studium Höheres Lehramt an Gymnasien, Geschichte und
Gemeinschaftskunde/ Recht/Wirtschaft an der Technischen Universität
Dresden / Université de la Réunion, St. Denis
2015-2020 wissenschaftliche Hilfskraft im ISGV im Projekt
‚Lebensgeschichtliches Archiv für Sachsen‘
seit 2015 freier Mitarbeiter an der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden
seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Volkskunde/Kulturanthropologie

Publikationen

Beiträge

  • „Ein Problem, das die Einheit brachte.“ Beobachtungen zu einem Schlagbild der Asyldebatte/Anti-Asyl-Kampagne zwischen 1990 und 2020, in: Bildsehen/Bildhandeln. Akteur*innen und Praktiken der (Amateur-)Fotografie, 07.01.2021, online: https://fotografie.hypotheses.org/1856.
  • mit Claudia Pawlowitsch: Nach der Vertragsarbeit. Ein Werkstattbericht zu Verschränkungen von Migration und Transformation am Beispiel Dresdens, in: Volkskunde in Sachsen. Jahrbuch für Kulturanthropologie 32 (2020), S. 239-259.
  • mit Claudia Pawlowitsch: Neue Heimat Sachsen? ‚Heimat‘ als Argument in der Aushandlung von Migrationsgesellschaft, in: Saxorum. Blog für inter­disziplinäre Landeskunde, 03.11.2020, online: https://saxorum.hypotheses.org/5268.
  • mit Claudia Pawlowitsch: Warum nicht nach Hause? Umbruchserfahrungen von Vertragsarbeiter*innen in Dresden, in: Ira Spieker (Hg.), Umbrüche. Erfahrungen gesellschaftlichen Wandels nach 1989 (Spurensuche. Geschichte und Kultur Sachsens 8), Dresden 2019, S. 56-67.
  • Geschichte vor Ort. Außerschulische Lernorte und Projekte: Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden, in: geschichte für heute (2018) Nr. 2, S. 54-57.
  • „Dann ziehn wir grünen Jäger hinaus zur neuen Jagd“. Das Kriegstagebuch (1914/15) des Reserve-Jägers Hermann Schiller, in: Volkskunde in Sachsen. Jahrbuch für Kulturanthropologie 29 (2017), S. 155-184.

Rezensionen

  • Rezension zu: Leßau, Hanne: Entnazifizierungsgeschichten. Die Auseinandersetzung mit der eigenen NS-Vergangenheit in der frühen Nachkriegszeit, in: NASG Band 91 (2020), i.E.
  • Rezension zu: Mathias Herrmann: Museumskompass Dresden. Erfassung und Analyse historischer Lernorte, in: NASG Band 90 (2019), S. 424-425.
  • Rezension zu: Patrice G. Poutrus, Umkämpftes Asyl. Vom Nachkriegsdeutschland bis in die Gegenwart, in: NASG Band 90 (2019), S. 357-359.
  • Rezension zu: Georg D. Falk, Entnazifizierung und Kontinuität. Der Wiederaufbau der hessischen Justiz am Beispiel des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main, in: NASG Band 89 (2018), S. 411-413.
  • Rezension zu: Nadine Freund, Teil der Gewalt. Das Regierungspräsidium Kassel und der Nationalsozialismus, in: NASG Band 89 (2018), S. 366-369.
  • Rezension zu: Andreas Hedwig / Dirk Petter (Hg.): Auslese der Starken –„Ausmerzung“ der Schwachen. Eugenik und NS-„Euthanasie“ im 20. Jahrhundert, in: NASG Band 88 (2017), S. 360-363.
  • Rezension zu: Boris Böhm / Michal Šimůnek (Hg.): Verlegt – Verstorben – Verschwiegen. Tschechische und deutsche Psychiatriepatienten in Böhmen als vergessene Opfer der NS-„Euthanasie“, in: NASG Band 88 (2017), S. 363-366.