Claudia Pawlowitsch M.A.

Wiss. Hilfskraft Bereich Volkskunde / Kulturanthropologie

Telefon: 0351 - 436 16 41

E-mail: c.pawlowitsch@isgv.de

Studium und berufliche Entwicklung

2006 B.A. Forstwissenschaften
(TU Dresden)
2007 und 2009 Ben–Gurion-Universität (Be’er Scheva – Israel)
2010 – 2011 Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. (SHK)
Zentrum für Forschung, Weiterbildung und Beratung an der Evangelischen Hochschule Dresden (Honorarkraft)
2016 Master Geschichte (TU Dresden)
seit 2016 Stadtarchiv Dresden: Archivpädagogik und Retrokonversion (Honorarkraft)
seit 2017 ISGV: Mitarbeit im ‚Lebensgeschichtlichen Archiv für Sachsen‘ (WHK)

Publikationen

  • Zus. mit Nick Wetschel: Was tun, wenn man nicht zum ‚Volk‘ gehört? – ’89 und die An-/Abwesenheit von Vertragsarbeiter*innen, in: Alexander Leistner/Monika Wohlrab-Sahr (Hg.), Erbe 89 – Politisierung der Erinnerung, Köln/Weimar/Wien 2021.
  • Zus. mit Carsta Langner und Nick Wetschel: Den Baseballschlägern entgegen (halten) - Migrantische Selbstorganisation nach 1989/90, in: Querfeld. Das Jahresmagazin des Sächsischen Flüchtlingsrates 5 (2021), S. 89-93
  • "Schwarzbrot und Freiheit!" Überblick über Argumente und Praxen des Vegetarismus in Dresden um 1900, in Swen Steinberg; Frank Jacob (Hgg.), Semmeln aus Sägemehl. Lebensmittelskandale und Wissensordnungen (Waren-Wissen. Beiträge zur Produkt- und Konsumgeschichte 1), Marburg 2020, S.51-75. [Artikel]
  • Zus. mit Nick Wetschel: Nach der Vertragsarbeit. Ein Werkstattbericht zu Verschränkungen von Migration und Transformation am Beispiel Dresdens, in: Volkskunde in Sachsen. Jahrbuch für Kulturanthropologie, Dresden 32 (2020), S.239-258. [Artikel] (im Druck)
  • Illustrationen. Möglichkeiten und Grenzen lebensgerschichtlicher Überlieferungen am Beispiel des Nachlasses Rudolf Carl Egers (1899-2000), in: Volkskunde in Sachsen. Jahrbuch für Kulturanthropologie, Dresden 31 (2019), S.237-241.
  • Zus. mit Nick Wetschel: Warum nicht nach Hause? Umbruchserfahrungen von Vertragsarbeiter*innen in Dresden, in: Ira Spieker (Hg.), Umbrüche. Erfahrungen gesellschaftlichen Wandels nach 1989 (Spurensuche. Geschichte und Kultur Sachsens 8), Dresden 2019, S. 56-67. [Artikel]
  • Digital Humanities und biographische Forschung. Positionsbestimmungen und Analysen, in: Volkskunde in Sachsen. Jahrbuch für Kulturanthropologie, Dresden 29 (2017), S.217-222. [Tagungsbericht]
  • Zus. mit Michael Möckel: Beobachtungen und Skizzen zur institutionalisierten Verfolgung im NS – eine lokalhistorische Quelle aus Dresden, in: Kathrin Krahl, Antje Meichsner (Hgg.), Viele Kämpfe und vielleicht einige Siege, Dresden 2016, S.62-71. [Artikel]
  • Ruth Alton: Deportiert von den Nazis. Berlin – Lodz – Auschwitz – Stutthof – Dresden, in: Medaon 11 (2012), online. [Rezension]
  • Zus. mit Alexander Kästner: Verbittert, verängstigt, verzweifelt – Die Dresdner Anatomie im Gefüge des frühneuzeitlichen Strafvollzugs, in: Dresdner Hefte 29 (2011), Dresden S.79-87. [Artikel]
  • Zus. mit Heike Ehrlich, Thomas Fache, Katrin Förster, Kathrin Krahl, Anita Ulrich, Katharina Wüstefeld: audioscript. Zur Verfolgung und Vernichtung der Dresdner Jüdinnen und Juden, in: Vergessenes Erinnern. Medien von Erinnerungskultur und kollektivem Gedächtnis, Swen Steinberg, Stefan Meißner, Daniel Trepsdorf (Hgg.), Berlin 2009, S.209-214. [Artikel]