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Kontaktzone // Zóna Kontaktu – eine dokumentarische Performance

An der polnisch-deutschen Grenze (Fotos: Ira Spieker)
An der polnisch-deutschen Grenze (Fotos: Ira Spieker)

Ort
Johannstadthalle
Holbeinstraße 68
01307 Dresden

Kontakt
Dr. Katharina Schuchardt

Telefon
+49 351 4361642

Email
k.schuchardt@isgv.de

Datum
22. Oktober 2020

Veranstalter
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (Dresden), Veřejný sál Hraničář (Ústí n.L.), GOGLMOGL produktion und JohannStadtHalle (Dresden)

Das Projekt "Kontaktzone" wird aus Mitteln der Europäischen Union, des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und des Schroubek-Fonds Östliches Europa gefördert.


Preise

  Tickets
Normal 12 €
Ermäßigt 8 €

Regionale Identitäten in der tschechisch-polnisch-deutschen Grenzregion, gemeinsame Erfahrungen und divergierende Geschichtsbilder, Annäherung und Ablehnung stehen im Fokus dieses Projekts. Ein tschechisches Team hat die Interviews aus dem Forschungsprojekt [link] „Kontaktzonen. Kulturelle Praktiken im deutsch-tschechisch-polnischen Grenzraum“ für eine Bühnenfassung aufbereitet und kombiniert ausgewählte Sequenzen mit kulturwissenschaftlichen, musikalischen und literarischen Perspektiven auf Grenzen unterschiedlicher Art.

Üblicherweise werden die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit in der ‚klassischen‘ Schriftform präsentiert. Durch die zusätzliche Umsetzung in eine dokumentarische Performance sollen ein größeres Publikum erreicht und vor allem – eine Prämisse ethnografischer Forschung – die Ergebnisse an die Menschen in der Region zurückgespielt werden. Gefördert wird das Vorhaben vom EU-Kleinprojektefonds, dem Deutsch-Tschechischen-Zukunftsfonds sowie dem Schroubek Fonds Östliches Europa.

Die Performance ist Teil des Programm der Tschechisch-Deutschen Kulturtage 2020  Die Premieren finden am 7. Oktober in Ústí nad Labem und am 22. Oktober in Dresden statt. Vítejte!

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